Sonntag, 30. September 2012

niederlagen sind für*n arsch

boom, boom, klatsch! diesmal aber nicht für die truppe im dress. erst in hannover so ein spiel und am samstag nochmal? damit sind wir wieder der glubb wie wir ihn kennen. naja, was soll ma da noch sagen. erstmal für den wochenstart ein echt geiler song für euch.... recht hat sie. abfahrt!

Dienstag, 18. September 2012

Sonntag, 16. September 2012

Mittwoch, 12. September 2012

musiktage

yoyoyoyo! auf die fresse mit der electro-ultra-möchtegern-hype-kultur.deshalb bekommt ihr real shit auf die ohren und das die nächsten tage immer wieder.ein mix ist schon geplant und auch diesen könnt ihr dann mal hier hören.was hat das mit fußball zu tun? NICHTS! sorry :-)

Montag, 10. September 2012

flash

buenas chicos, wochenende wieder rum. die einen feiern, die anderen arbeiten und die anderen gehen auch an einem spielfreien wochenende zur schönsten nebensache der welt. so auch für mich, mit nem kleinen besuch wieder in den unteren klassen. diesmal zur bsg chemie mit nem krassen spiel. stadion wie vor knapp 10 jahren wunderschön, wetter genauso, leute nett, freundlich, keine spur von "ultras no fans" style. sonder einfach wir sind ein teil des vereines. so soll es sein....mehr aber im nächsten daggl.es wird lustig..versprochen! zum schluss noch ein bild, was ich mir so oft anschaue und ich besser finde als bilder mit bengalos oder megaphon.schönen wochenstart!

Dienstag, 4. September 2012

langes weekend

boom.mit einem 1:1 gegen den jürgen klopp verein.dann auf sommerfürimmer.trommelbesuch beim kaos mit nem 4:0 und am ende bzw. zum start noch ein 1:2 gesehen. wochenende, was willste mehr...ich kann es euch sagen. das hier!

Montag, 27. August 2012

zurück

moin zusammen,
tut mir echt leid leudde. aber erstmal gab es kein internet, dann gab es keinen lap mehr und dann keine internet verbindung wieder. jetzt hat er alles wieder und es kann weiter gehen.

so deshalb der rückblick in schnell.

urlaub schweden.wunderbare tage.wien.wunderbare tage.berlin.wunderbaretage.sommerpause tut verdammt gut.freiheiten.göteborg spiel.wunderbare tage.weiterhin sommerpause.tut immer besser.fahrradneu.ab und an mal fussi.sommerpause vorbei.schade.glubb spielt pokal.fliegt raus.deppala eben.jetzt gehts wieder los 50jahre bundesliga.glubb in hamburg.anreise freitag.altona93 rocken.samstag dann sieg.verrückt!siegestaumel endete dann um 9uhr am morgen.jetzt noch das hier.....




Erhältlich zum ersten Heimspiel gegen Dortmund im Max Morlock Stadion am Container des Fanprojektes und im Handverkauf!

Inhalt auf 100 Seiten:

- alle Glubbspiele von Februar bis Saisonende
- Hopping aus 16 Ländern
- Fanzine Vorstellung "Fränkisch Brot"
- Classic Bericht FCN vs. Chemnitz 1994
- Fanzine Reviews
- Glubb Quiz
- Dagdigschdammdisch "Glubb Ecken"


und noch ein tagessong.

Mr B.I.R.D. - (We got the) Soul Limbo

ab jetzt wieder jede woche !

Dienstag, 17. Juli 2012

ruhe in frieden

kurze info der rot-schwarzen hilfe aus nürnberg.... Was vor einigen Wochen noch Utopie war, nämlich die Abschaffung der Stehplätze, nimmt nun konkrete Formen an. Wie wir aus einer sehr zuverlässigen Quelle erfahren haben, hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bereits einen Masterplan erarbeitet, wie das Stehplatzverbot in den oberen Ligen umgesetzt werden soll. Dabei sollen der DFB und die Bundesregierung – vor allem in Person des Innenministers Hans-Peter Friedrich - Hand in Hand arbeiten, um eine Gesetzesgrundlage zu schaffen und das Verbot ohne größeren Widerstand durchzusetzen. Niersbach wolle nun noch zwei bis drei Vorfälle im Ultra-Umfeld abwarten und dann an die Bundesregierung herantreten. Diese solle dann vehement die Abschaffung der Stehplätze fordern. Es ist damit zu rechnen, dass entweder ein gesetzliches Verbot ausgesprochen werden soll oder der DFB sich selbst dazu verpflichtet, um eine Art „Fußballgesetz“ zu vermeiden. Der DFB-Präsident wäre dann der Erfüllungsgehilfe der Bundesregierung und könnte sich gegen die aufflammende Kritik unter Verweis auf die politische Entscheidung, die der DFB selbst provoziert hat, verteidigen. Dass diese Informationen zutreffen, wird auch sehr deutlich in dem Interview (Märkische Allgemeine ) mit Bundesinnenminister Friedrich angedeutet, der davon spricht, dass die Fans „…es selbst in der Hand hätten…“ Nun ist er also vollbracht, der nächste Schritt weg von der Fußballkultur hin zum Kommerz: Stimmung raus, Eventpublikum rein! Die Polizei und ihre Gewerkschaften haben ein weiteres Ziel erreicht mit ihrer nicht müde werdenden populistischen Übertreibung eines angeblichen Gewaltproblems im Fußball. Mit Hilfe einer hysterischen Medienberichterstattung hat sich das angefachte Feuer zu einem Flächenbrand ausgeweitet. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! Ruhe in Frieden, deutscher Vereinsfußball! mehr infos: http://www.rot-schwarze-hilfe.de

Montag, 9. Juli 2012

Mittwoch, 4. Juli 2012

an einem samstag ohne fussi

...kann man auch viel spass haben...also nochmal raus an die frische luft!

Freitag, 29. Juni 2012

hurra der fasching ist vorbei

das die dackel-kru nicht auf diesen em-wm-fasching steht ist ja bekannt. hier aber noch ein paar zeilen zum lesen. welchen wir auf einen anderen blog gefunden haben, welcher aber sehr gut zu diesem thema passt. Warum Fußballfans und EM-Jubelperser aneinander vorbeischauen Der Sportsaal möchte nicht zum Blog verkommen, in dem über die Nörgler genörgelt wird. Dennoch ein paar Worte zum Fußball und seiner Verdrehtheit in Zeiten von EM und WM: Fußball ist ein großartiger Sport – das ist Basiswissen. Am schönsten ist er, wenn man Fan einer Mannschaft ist, die man das gesamte Jahr über begleitet – mit der man Höhen und Tiefen erlebt – überragende Siege und niederschmetternde Niederlagen. Das ist etwas sehr persönliches. Als Fan kann man daraus soviel lernen – Demut, Respekt, Gemeinschaft, Glück, Ekstase. Der Fußball bringt einen für ein paar Momente weg vom Alltag, hinein in eine transzendentale Anspannung, in der die Ungewissheit über den Ausgang den kompletten Hormonhaushalt regelt. Es gibt Gefühle, die spürt ein Mensch erst, wenn er Fußball schaut. Es gibt in Deutschland eine ganz besondere Mentalität der Fußballfans. Es geht ihnen um das Pure des Fußballs. 11 Helden gegen 11 Gegner, die Gesänge, die ganz spezielle, individuelle Choreographie jedes Spieltags. Eine Romantik ohne Kommerz und voller Leidenschaft. Eben weg vom Alltag, rein in die Stadien, auf die Bezirkssportplätze. Ein wöchentlich wiederkehrender Rhythmus, der auch die Werktage bestimmt, weil man ihn nie ganz aus den Köpfen bekommt. Und dann gibt es den Nationalmannschafts-Fan. Grundsätzlich fällt es schwer, Fan von etwas zu sein, was nur alle paar Monate stattfindet. Natürlich ist genau das das Glück aller Nationalmannschafts-Fans, denn sie wollen gar nicht mehr Zeit für Fußball aufwenden. Die Kehrseite: Es fehlen die regelmäßigen Emotionen – keine Rituale, keine dauernd existe Leidenschaft. Fußballfans, die sich nur für die Nationalmannschaft interessieren, wissen nicht, was Leiden ist. Sie haben keine Vorstellung von Auswärtsreisen von Osnabrück nach Regensburg, von Bremen nach Freiburg, von Düsseldorf nach Cottbus. Sie kennen keine Demut, keinen Respekt. Die Gelegenheitsfans kennen nur den Erfolg und den auch nur in seiner Reinheit. Sie kalkulieren nicht ein, dass bei 16 Teilnehmern eines Wettbewers 15 zwangsläufig nicht gewinnen. Sie kalkulieren nicht ein, dass Spieler bessere und schlechtere Tage haben – denn sie kennen keinen Saisonverlauf, keine Formschwankungen. Sie kennen nur das Jetzt. Und dann stehen diese Fans vor den Leinwänden der Republik, sie sitzen in den Kneipen, sie fühlen sich angezogen vom Massenphänomen Fußball, dessen ganzsaisonale Fans ganz froh wären, wenn es kein Massenphänomen sein würde. Sie stehen dort und erwarten, dass man ihnen für ihr Fansein nun auch etwas bieten möge. Sie kreieren eine Welt ohne Fehlpässe, ohne vergebene Torchancen, ohne Schwäche. Und bekommen diese Welt auch vorgesetzt von den Medienschaffenden, die von der echten Fußballwelt, die übers Jahr quer durchs Land zieht, auch nur bedingt Ahnung haben. Nicht nur ARD und ZDF, auch sonst völlig fußballaverse Sender und Sendungen wollen am Fußball-Hype partizipieren und bedienen eine Klientel, die es im Fußball so eigentlich gar nicht gibt. Nach jedem Spiel wird dort zur Generalkritik angesetzt: Gomez zu faul, Özil zu langsam, Podolski unsichtbar. Es geht natürlich auch andersrum. Bender heldenhaft, Hummels überragend, Khedira läuft 200 Kilometer pro Spiel. Es gibt in dieser Kritik keine Graustufen, es gibt nur schwarz und weiß. Es gibt an den Stammtischen und den Stehtischen bei Müller-Hohenstein und Co keine Relativierung, es gibt nur klare Kante (als lobendes Gegenbeispiel sei hier überraschenderweise mal Lothar Matthäus als ARD-Experte zu nennen). Es ist wie eine verkrampfte Suche nach Miesepetrigkeit, die sich im Alltag daran erkennen lässt, dass der Deutsche als Ausdruck seines Pessimismus dem Deutschen vorwirft, viel zu pessimistisch zu sein. Also immer drauf! Entweder ein Spieler war super oder bodenlos schlecht (mit der Tendenz immer eher zu schlecht). Nach jedem Kick wird ein Generalurteil gefällt und gerichtet, was der Bundestrainer für das nächste Spiel für Änderungen vornehmen müsste. Das geht so weit vorbei an jeder Fußballrealität, in der ein Trainer Spielern gerne mal über ein paar Spiele hinweg vertraut. Aber es kommt gut an und lässt sich von den Rezipienten wunderbar in die heimische Diskussion tragen und ein Gemeinschaftsgefühl entstehen; denn man ist sich ja einig, dass der Gomez schlecht war und aus der Startelf raus muss. Und so bestätigen sich diese Meinungen immer wieder selbst, denn die anderen, die das im TV auch so gehört haben, vertreten ja die selbe Ansicht. Was passiert da? Die Menschen, die den Fußball sonst für sich beanspruchen, einfach nur gern Fußball gucken (ohne Drumherumspektakel) und durchaus auch Expertentum aufbauen, vertreten plötzlich eine Minderheiten-Meinung. Sie werden für einige Wochen an den Rand des Fußballspektrums getrieben und reagieren entsprechend allergisch. Entweder sie gehen in die Offensive und machen den Gelegenheitsfans ihre Begeisterung madig. Oder sie ziehen sich zurück, lassen sich ihren Lieblingssport verleiden. Zwar sind sie ohnehin nicht geneigt, mit der Nationalelf so mitzufiebern wie mit ihrem Verein. Dennoch haben sie eine Passion für diesen unvorhersehbaren Sport, sie lieben das Adrenalin, das Kribbeln, positive und negative Gefühle – sie verzichten auf all das auch in der Sommerpause nur ungern. Ja, 2006 war das auch alles für die richtigen Fußballfans interessant. Plötzlich gab es schwarzrotgold allenthalben, man konnte auch mit Leuten über seine Passion reden, die einen sonst gesprächstechnisch für einen Outcast hielten. Doch es wird immer schwerer; überall diese geschminkten Fähnchenschwenker, denen man schon von weitem ansieht, dass sie diesen Sport nicht so verstanden haben, dass sie ihn in seiner ganzen Schönheit begreifen. Dass sie (unglücklicherweise) nicht zu den selben Emotionen fähig sind wie der Ganzjahresleider. Beziehungsweise nur wenige von ihnen, die verstehen, dass es Leute gibt, denen dieser Sport immer wichtig ist und die deshalb auch nicht eingreifen wollen in diese Sphären, sondern sich ein wenig demütig verhalten und ab und zu interessiert clevere Fragen stellen. Ich renne ja auch nicht in eine Oper und stehe nach der Vorstellung auf, um das Ensemble auszubuhen, wenn es für mich nicht ansprechend genug war. Nein, das überlasse ich denjenigen, die immer da sind und die wirklich sagen können, ob der Erste Geiger alle Töne getroffen hat oder heute zu oft danebenlag. Es macht nicht immer Spaß, seinen Sport, bei dem man meint sich ganzjährig einen Besitzanspruch zu erwerben, mit diesen Leuten zu teilen. Ob diese Gefühle gerechtfertigt sind, oder nicht, das sollen all die selbsternannten Fußballphilosophen entscheiden, die derzeit landauf und landab auf Sportsendern wie WDR5 versuchen, mir meinen Sport zu erklären. Doch es gibt diese Gefühle. Sie werden von TV und Gelegenheitsfan nicht wahrgenommen werden. Die Gute-Laune-Usedom-Maschinerie mit undifferenzierter Non-Stop-Nörgelei (trotz 9 Punkte aus 3 schweren Spielen), wird immer weiter gehen. Manch einer zählt jedoch schon die Tage bis zum 2. Juli. Dann hat der Spuk zum Glück wieder ein Ende. Denn es gibt diese “Fans” auch im Verein, nur da sind sie glücklicherweise in der Unterzahl.

Donnerstag, 14. Juni 2012

da muss ich hin...

dackelstuff*mashcap.shirts.beutel.invielenbuntenfarben.fair*glubb PP-BERLIN*STAND*SOMMERKIOSK2012*CHECK*

Mittwoch, 13. Juni 2012

ohrgeflüster

auch heute gibt es was wichtigeres als einen sieg dieser komischen truppe.... musik aus schweden mal wieder....diesmal damen-power!warum nicht...finden wir auf jedenfall hammer!auch nicht vergessen, sommer in nbg feiern am 23+24.juni auf dem sommerkiosk*mit dackelstuff#lets schwing

Montag, 11. Juni 2012

musik ma wieder

heute machen wir wieder einen kleinen blick zu unseren freunden nach göteborg.musikalisch und kulinarisch gibt es hier soviel neues zu entdecken, deshalb macht sich die dackel-kru auch am freitag auf um euch vielleicht das ein oder andere schmanckerl.....ihr werdet schon sehn.....hier vorab ein kleines video von silversystrar!

Mittwoch, 6. Juni 2012

frechheit oder dummheit

...genau das muss man sich wieder fragen, wenn man zum glubb aufschaut. da hat wohl wieder einer im verein die dinge nicht genau angeschaut und einen praktikanten zum wilden spieen mit dem computer gebeten. ganz schnell gesagt: sommerpause oder einfach nur wieder einmal zu sehen, wie sehr ein verein auf solche wie uns treten kann. MAX MORLOCK STADION JETZT!!!!!SCHÄMT EUCH GLUBB!!!!!!

Samstag, 2. Juni 2012

el gran clásico del fútbol uruguayo 2012

wie versprochen der bericht über das clasico aus uruguay... CA Peñarol – Club Nacional 2:3 Primera División Sonntag, 20.05.12 15:30 Estadio Centenario, Montevideo, Uruguay Das Spiel der Spiele in Montevideo stand an, Peñarol gegen Nacional. In der Tabelle sind beide punktgleich. Da aber für beide der Zug abgefahren ist in der Clausura (4 Punkte Rückstand bei einem Spiel mehr auf den Tabellenführer Defensor), geht es prinzipiell nur um Punkte in der Jahrestabelle. Da Nacional Apertura-Meister war, ist das die einzige Chance für Peñarol noch ins Titelrennen einzugreifen. Kurze Erklärung hierzu. Die Meisterschaft wird in 2 Halbjahren ausgespielt (Apertura und Clausura). Die beiden Meister spielen dann in einem Halbfinale gegeneinander und dann kommt es zum Finale gegen den Punktbesten beider Halbserien. Aber nun zum Spiel. Schon im Vorfeld hatte ich mir eine Karte für die Gegengerade gesichert für ca. 18€, der Block war allerdings auch komplett für Peñarol reserviert. Schon relativ zeitig hab ich mich auf den Weg zum Stadion gemacht, um auch das Treiben außerhalb des Stadions zu begutachten. Blieb allerdings alles ruhig, viel Polizei um das Stadion, die alles absicherte. Auffällig war, das es vor dem Stadion keinerlei Fanvermischungen gab, man konnte also anhand der Farben sofort erkennen in welchem Bereich man sich befindet. Also frühzeitig rein. Das Stadion war schon gut besucht und die Hinchada singen sich auch schon langsam ein. Die Hintertortribüne war komplett für Nacional reserviert und kleine Teile der Haupttribüne, der Rest für Peñarol. Auf beiden Seiten gab es schon vor dem Einlauf der Mannschaft eine Luftballonchoreo in Vereinsfarben. Zuerst betrat dann die Mannschaft von Nacional das Spielfeld. Hier wurde ein ganzes Arsenal an Feuerwerkskörpern abgeschossen, Raketen, Böller, Bengalos und dichter Rauch in den drei Vereinsfarben. Als der Rauch verzog, kam noch eine Blockfahne mit Vereinslogo zum Vorschein. Ähnlich lief das ganze bei Peñarol ab, wahnsinnig viel Pyrotechnik, Fahnen, Schnipsel und danach auch eine Blockfahne. Von Nacional flogen im Anschluss dann noch ein paar Rauchtöpfe auf die Gegengerade, jedoch auch nichts weiter passiert. Auch die Stimmung kochte schon langsam über, richtig brachial zu Anpfiff. Und es dauerte auch nur eine Minute, da schoss Peñarol gleich das 1:0. Überall Fackeln im Stadion und richtig ausgelassene Stimmung. Aber auch Nacional ließ nicht nach. Jetzt flogen aber auch ein paar Böller auf die angrenzende Gegengerade. In der 15. Minute folgte allerdings schon der Ausgleich durch Handelfmeter. Jetzt natürlich bei Nacional ausrasten angesagt.......mehr dann im DAGGL-heft.......hier aber noch ein paar videos.......lasst uns träumen :-)

Montag, 28. Mai 2012

mal wieder sound is good

bald gibt es einen gast-bericht vom el gran clásico del fútbol uruguayo...freut euch drauf...bis dahin...let'z dänce

Samstag, 19. Mai 2012

nicht nur in nürnberg

geht es um das stadion und die heimat der fans.... PRO MAX MORLOCK STADION!

Mittwoch, 9. Mai 2012

la nueva bombonera?

und schon wieder kocht die argentinische-gerüchteküche.nach jahren jetzt nun doch wieder eine neue heimat für boca? so soll sie aussehen....dann träumt mal alle schön.ich bin zufrieden wie es ist im moment :-) ach ja ein nachtrag des letzten spieltages folgt!!!! nur soviel: taschen = like / hihi