Dienstag, 22. Juli 2014
Dienstag, 15. April 2014
Samstag, 22. März 2014
Dienstag, 18. März 2014
Freitag, 7. März 2014
Dienstag, 4. März 2014
daggl6 geil alder
Zum Heimspiel gegen Bremen gibt es den neuen Daggl!
Auf 108 Seiten gibt es in Ausgabe 6 folgenden Inhalt:
- alle Spiele der ersten Mannschaft des 1. FC Nürnberg von Mai bis September 2013
- Groundhopping aus Polen, Kroatien, Schweden, Deutschland, Tschechien, Italien, Russland, England, Schweiz, Österreich, Frankreich, Argentinien, Färöer, Kanada und Marokko
- Club-Classics – Interview mit Helmers
- Fanzinevorstellung „Squadra H“
- Fanzine-Reviews
- Daggdigschdammdisch
Der Solibetrag von 50 Cent wird dazu verwendet, um den Kampf gegen Blutkrebs zu unterstützen.
Wir spenden das Geld daher zweckgebunden an die DKMS (=Deutsche Knochenmarkspenderdatei).
Wir hoffen damit, einen kleinen Beitrag leisten zu können und Menschen aus unserer Mitte zu helfen.
KÄMPFEN MELI!
Zu
Kaufen gibt es den Daggl am Samstag gegen Bremen ab Stadioneröffnung um 16:30
Uhr im Max-Morlock-Stadion, Eingang Nordkurve und ab 15 Uhr in der Strandbar an
der Arena.
Kontakt: dagglmania@googlemail.com oder www.facebook.com/derdaggl
Mittwoch, 29. Januar 2014
Montag, 9. Dezember 2013
Samstag, 5. Oktober 2013
peinliche angst vor der wahrheit
heute gibt es mal wieder einen text aus einer anderen seite.....
Michel Platini schüttelte den Kopf. Das war ja klar. Es war eine dieser typischen Unmutsäußerungen, über die man selbst nur den Kopf schütteln kann.
Wieder so ein peinlicher Reflex von realitätsentrückten Sportfunktionären, bei dem einem unweigerlich die Galle hochkommt.
Dienstagabend, Champions League. 20:50 Uhr. Basel, St.-Jakob-Park. Vier Greenpeace-Aktivisten hatten sich vom Stadiondach abgeseilt und dabei ein Banner entrollt, welches die Probebohrungen des russischen Öl-Giganten Gazprom kritisierte.
Ort und Zeitpunkt waren klug gewählt
Gazprom sponsort sowohl die UEFA als auch den FC Schalke 04. Bevor das Banner entrollt war, ertönten Pfiffe durchs "Joggeli", diese verstummten allerdings weitgehend, als die Worte "Gazprom, don't foul the Arctic" zu lesen waren. Die meistens Fans im Stadion hatten die Botschaft verstanden.
Hier ging es nicht um die Befindlichkeiten einer exklusiven Interessensgruppe, die sich mit ihrer Geltungssucht auf die große Bühne des Fußballs verirrt hatte, um dort jene zu nerven, die doch eigentlich nur Fußball sehen wollten.
Hier ging es um ein Problem, das universal ist und der Hinweis darauf umso berechtigter. Wenn Erdölförderung in einem sensiblen Ökosystem wie der Arktis schief geht, ist das eben nicht einfach nur Pech für ein paar Eisbären am Arsch der Welt.
Milliardenschwere Multis wie Shell und Gazprom mögen sich eine erneute Horror-Havarie wie etwa beim Deepwater-Horizon-GAU im Golf von Mexiko finanziell leisten können, die Weltgemeinschaft kann es nicht.
Jeder Ölteppich in der Arktis wäre das Leichentuch für ein Erbe der Menschheit. Auf ewig. Dagegen muten die zehn Minütchen unserer kostbaren Freizeit lächerlich an, die sich Greenpeace vom Fußball lieh, um uns vor den Augen der Gazprom-Partner im persönlichen Alltagsnebel mal wieder die Augen zu öffnen.
Respekt, Herr Heldt!
Schalkes Manager hätte gute Gründe gehabt, sich kritisch zu äußern. Doch Horst Heldt ist auch jemand, der weiß, wo im Fußball der Tellerrand endet: "Es ist wichtig, dass es solche Organisationen gibt, die sich für viele Aktionen einsetzen, die enorm wichtig für uns alle sind." Und sie bringen dafür persönliche Opfer.
So wie jene Greenpeace-Aktivisten, deren Schiff "Arctic Sunrise" vergangene Woche im Eis von russischen Spezialeinheiten der Küstenwache und Inlandsgeheimdienst FSB mit gezückten Waffen gestürmt worden war. Alle 30 Besatzungsmitglieder sitzen in U-Haft. Russland schwingt die Keule, spricht mal von Terrorismus, mal von Piraterie. Natürlich geht es um Wirtschaftsinteressen, der russische Staat hält 50 Prozent der Anteile an Gazprom.
Es verwundert nicht, dass ein Mann wie Michel Platini mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" nur etwas anfangen kann, wenn nachhaltig Geld in die Kassen der UEFA fließt. Seine Drohung, dem FC Basel eventuell eine saftige Geldstrafe für die Greenpeace-Aktion aufs Auge zu drücken, ist ein perfider Schachzug, schützt er doch den Sponsor, indem er den Fußball gegen die Ethik ausspielt. Mit Erfolg, wie die Reaktion von Basels Präsident Bernhard Heusler zeigt, der natürlich bereits ankündigte, jeden Cent bei Greenpeace einzuklagen.
Platinis Angst vor der Wahrheit
Zivilrechtliche Konsequenzen sind bei solch einer Aktion zwangsläufig und von Greenpeace auch einkalkuliert. Doch die angedrohte Strafe der UEFA ist lediglich ein Mittel, um vom eigentlichen Thema abzulenken und zehn simple Minuten der Wahrheit zügig mit einer Haftungsdebatte zu überdecken.
Die Begründung, Politik aus dem Stadion herauszuhalten, ist fadenscheinig. Der Sport ist auf diesem Niveau längst in allen Bereichen von wirtschaftspolitischen Interessen gelenkt. Der Moral bleibt bestenfalls noch die Rolle als Feigenblatt. Auf pseudosymbolischen Transparenten über gesellschaftliches Fairplay. Das ist Zynismus in Reinkultur.
Michel Platini jedenfalls hatte einst selbst für die vogelwilde WM-Ausrichtung in Katar gestimmt, woraufhin nur einige Wochen später sein Sohn Laurent als Europa-Chef beim mächtigen PSG-Eigentümer "Qatar Sport Investments" installiert wurde.
Der UEFA-Boss zeigt auch nach Basel einmal mehr, wes Geistes Kind er ist.
Michael Wollny
Peinliche Angst vor der Wahrheit
Wieder so ein peinlicher Reflex von realitätsentrückten Sportfunktionären, bei dem einem unweigerlich die Galle hochkommt.
Dienstagabend, Champions League. 20:50 Uhr. Basel, St.-Jakob-Park. Vier Greenpeace-Aktivisten hatten sich vom Stadiondach abgeseilt und dabei ein Banner entrollt, welches die Probebohrungen des russischen Öl-Giganten Gazprom kritisierte.
Ort und Zeitpunkt waren klug gewählt
Gazprom sponsort sowohl die UEFA als auch den FC Schalke 04. Bevor das Banner entrollt war, ertönten Pfiffe durchs "Joggeli", diese verstummten allerdings weitgehend, als die Worte "Gazprom, don't foul the Arctic" zu lesen waren. Die meistens Fans im Stadion hatten die Botschaft verstanden.
Hier ging es nicht um die Befindlichkeiten einer exklusiven Interessensgruppe, die sich mit ihrer Geltungssucht auf die große Bühne des Fußballs verirrt hatte, um dort jene zu nerven, die doch eigentlich nur Fußball sehen wollten.
Hier ging es um ein Problem, das universal ist und der Hinweis darauf umso berechtigter. Wenn Erdölförderung in einem sensiblen Ökosystem wie der Arktis schief geht, ist das eben nicht einfach nur Pech für ein paar Eisbären am Arsch der Welt.
Milliardenschwere Multis wie Shell und Gazprom mögen sich eine erneute Horror-Havarie wie etwa beim Deepwater-Horizon-GAU im Golf von Mexiko finanziell leisten können, die Weltgemeinschaft kann es nicht.
Jeder Ölteppich in der Arktis wäre das Leichentuch für ein Erbe der Menschheit. Auf ewig. Dagegen muten die zehn Minütchen unserer kostbaren Freizeit lächerlich an, die sich Greenpeace vom Fußball lieh, um uns vor den Augen der Gazprom-Partner im persönlichen Alltagsnebel mal wieder die Augen zu öffnen.
Respekt, Herr Heldt!
Schalkes Manager hätte gute Gründe gehabt, sich kritisch zu äußern. Doch Horst Heldt ist auch jemand, der weiß, wo im Fußball der Tellerrand endet: "Es ist wichtig, dass es solche Organisationen gibt, die sich für viele Aktionen einsetzen, die enorm wichtig für uns alle sind." Und sie bringen dafür persönliche Opfer.
So wie jene Greenpeace-Aktivisten, deren Schiff "Arctic Sunrise" vergangene Woche im Eis von russischen Spezialeinheiten der Küstenwache und Inlandsgeheimdienst FSB mit gezückten Waffen gestürmt worden war. Alle 30 Besatzungsmitglieder sitzen in U-Haft. Russland schwingt die Keule, spricht mal von Terrorismus, mal von Piraterie. Natürlich geht es um Wirtschaftsinteressen, der russische Staat hält 50 Prozent der Anteile an Gazprom.
Es verwundert nicht, dass ein Mann wie Michel Platini mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" nur etwas anfangen kann, wenn nachhaltig Geld in die Kassen der UEFA fließt. Seine Drohung, dem FC Basel eventuell eine saftige Geldstrafe für die Greenpeace-Aktion aufs Auge zu drücken, ist ein perfider Schachzug, schützt er doch den Sponsor, indem er den Fußball gegen die Ethik ausspielt. Mit Erfolg, wie die Reaktion von Basels Präsident Bernhard Heusler zeigt, der natürlich bereits ankündigte, jeden Cent bei Greenpeace einzuklagen.
Platinis Angst vor der Wahrheit
Zivilrechtliche Konsequenzen sind bei solch einer Aktion zwangsläufig und von Greenpeace auch einkalkuliert. Doch die angedrohte Strafe der UEFA ist lediglich ein Mittel, um vom eigentlichen Thema abzulenken und zehn simple Minuten der Wahrheit zügig mit einer Haftungsdebatte zu überdecken.
Die Begründung, Politik aus dem Stadion herauszuhalten, ist fadenscheinig. Der Sport ist auf diesem Niveau längst in allen Bereichen von wirtschaftspolitischen Interessen gelenkt. Der Moral bleibt bestenfalls noch die Rolle als Feigenblatt. Auf pseudosymbolischen Transparenten über gesellschaftliches Fairplay. Das ist Zynismus in Reinkultur.
Michel Platini jedenfalls hatte einst selbst für die vogelwilde WM-Ausrichtung in Katar gestimmt, woraufhin nur einige Wochen später sein Sohn Laurent als Europa-Chef beim mächtigen PSG-Eigentümer "Qatar Sport Investments" installiert wurde.
Der UEFA-Boss zeigt auch nach Basel einmal mehr, wes Geistes Kind er ist.
Michael Wollny
Freitag, 4. Oktober 2013
is mal an der zeit
sich über gewisse dinge mal nen kopf zu machen...
los geht es mit dem konsum im stadion....weiter mit dem was wir ändern könnten.
diese reportage soll euch nicht ändern, sie soll zum denken bringen:
los geht es mit dem konsum im stadion....weiter mit dem was wir ändern könnten.
diese reportage soll euch nicht ändern, sie soll zum denken bringen:
Samstag, 28. September 2013
nich mehr viel
boom, vielen lieben dank für die große nachfrage!
es sind nicht mehr viele dackel-stuff-sachen da....
also nochmal zuschlagen
auf nach an die weser: "fischerhüte statt fischköppe"
es sind nicht mehr viele dackel-stuff-sachen da....
also nochmal zuschlagen
auf nach an die weser: "fischerhüte statt fischköppe"
Donnerstag, 26. September 2013
sommerschlussundausteil2
freunde, freunde, schon wieder lange nichts hier. mensch diese doofen passwörter immer sind schuld.
egal, die letzten dackelstuff-shirts gehen jetzt raus.
für 15 oi's auf fairen shirts handmade gedruckt.
per mail sofort bestellbar - abholung dann im stadion:
städtisches stadion*
in grau-weiß-rot
glubb hip hop*
damit das ganze einfacher von der hand geht, gibt es nen mix für umme obendrauf:
https://soundcloud.com/vnknownpleasvres/mix_vol2
egal, die letzten dackelstuff-shirts gehen jetzt raus.
für 15 oi's auf fairen shirts handmade gedruckt.
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in grau-rot
damit das ganze einfacher von der hand geht, gibt es nen mix für umme obendrauf:
https://soundcloud.com/vnknownpleasvres/mix_vol2
Sonntag, 8. September 2013
sommerschlussundaus
so ihr lieben, die letzte chance für dieses jahr. die letzten taschen sind gemacht. somit per mail ab sofort bestellbar. abholung dann im stadion:
jeder sportsacke 8'er und jute kosten nen 5'er*
zu bestellen unter: allesfuerdendackel@edz01.de // alles handmade, fair und ohne kommerziellen hintergrund !
jeder sportsacke 8'er und jute kosten nen 5'er*
turnbeutel*
städtischesstadion*
glubblogo*solo
zu bestellen unter: allesfuerdendackel@edz01.de // alles handmade, fair und ohne kommerziellen hintergrund !
Montag, 2. September 2013
Dienstag, 27. August 2013
Montag, 26. August 2013
derby war
1993'als wir uns noch frei bewegen durften. mit der fahne in der hand zum olypiastadion. am platz nochmal "augen auf!", dann zum gästeblock. im block, essen und trinken, steile ränge und wenn ich lust gehabt hätte noch die chance, einmal durch das rund zu laufen.
2013'wir fühlen uns wie schwerverbrecher. hubschrauber, begleitschutz, augen auf nur noch das man kein pfefferspray abbekommt. da die staatsmacht mal wieder so lange provoziert hat das sie sprühen dürfen. wo bist du hin derby? der südstadtclub hat es geschafft mit der polizei und einem innenmenister, ein derby im keim zu ersticken. alles ruhig.die wahl kann dann beginnen.
das letzte derby verabschiedet sich. die luft ist raus. und am ende sind wir schuldig*
wenigstens konnte chacarita am sonntag das derby gewinnen* hier die tore. die folgenden personen im gästesektor sind vereinsvorstände // normale hinchas durften leider nicht über die gleise reisen //
2013'wir fühlen uns wie schwerverbrecher. hubschrauber, begleitschutz, augen auf nur noch das man kein pfefferspray abbekommt. da die staatsmacht mal wieder so lange provoziert hat das sie sprühen dürfen. wo bist du hin derby? der südstadtclub hat es geschafft mit der polizei und einem innenmenister, ein derby im keim zu ersticken. alles ruhig.die wahl kann dann beginnen.
das letzte derby verabschiedet sich. die luft ist raus. und am ende sind wir schuldig*
wenigstens konnte chacarita am sonntag das derby gewinnen* hier die tore. die folgenden personen im gästesektor sind vereinsvorstände // normale hinchas durften leider nicht über die gleise reisen //
Montag, 19. August 2013
kommt die wende?
menschenskinder, soviel schon wieder passiert. zwei zu zwei beim ersten auswärtsspiel. dann nun auch den fixen termin für das freundschaftsspiel bei der magischen rapid, auf welches die dackel-kru seit knapp 15 jahren träumt. dann die erste dackelparade in nürnberg und das zwei zu zwee gegen hertha* was sagt uns das alles wieder? keinen plan - wir werden uns bessern müssen, vielleicht?
wir versuchen es. versprochen! mehr lieder, mehr fotos, noch weniger text.
wir versuchen es. versprochen! mehr lieder, mehr fotos, noch weniger text.
Montag, 5. August 2013
pokal
wenn einer alleine träumt, ist es nur ein traum. wenn viele gemeinsam träumen, ist das der anfang einer neuen wirklichkeit.
doch mal wieder nicht beim glubb*
doch mal wieder nicht beim glubb*
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